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Der Autor der Apostelgeschichte als Historiker
Eine Stunde in der verrückten Welt der Atome
Seit jeher stand daher die Apostelgeschichte im Schatten des Lukasevangeliums, was sich selbst noch in der heutigen Leseordnung für Sonn- wie Werktage auswirkt. „Demgegenüber plädiere ich dafür, die Apostelgeschichte losgelöst vom Lukasevangelium gesondert zu betrachten“, so der emeritierte Erlangener Neutestamentler Peter Pilhofer. „D.h. ich möchte den Verfasser der Apostelgeschichte als eigenständige Persönlichkeit im Rahmen der frühchristlichen Literatur ins Auge fassen.“
Da der wissenschaftliche Mainstream weiterhin vom lukanischen Doppelwerk spricht, eine zu vernachlässigende Einzelmeinung? Oder ein innovativer Blickwechsel, der überraschende Einsichten aus der Apostelgeschichte für christliche Gemeinden heute zugänglich machen kann?
Der Teilnehmer*innenbeitrag für die Veranstaltung beträgt 3,00 €.
Mit freundlichen