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Seit dem 01. Januar 2026 eine Pfarre St. Joseph Wuppertal Ronsdorf (Südhöhen)

Seit dem 01. Januar 2026 eine Pfarre St. Joseph Wuppertal Ronsdorf (Südhöhen)
Entzündung der Südhöhenkerze in St. Christophorus
Datum:
6. Jan. 2026
Von:
Andreas Frink

Entzündung der Südhöhenkerze

Entzündung der Südhöhenkerze in St. Christophorus

In einer kleinen Zeremonie zu Beginn des Neujahrkonzertes in St. Joseph, Ronsdorf am 01.01.2026 wurde die Fusion der 4 Südhöhengemeinden zu St. Joseph Wuppertal Ronsdorf (Südhöhen) auch symbolisch gefeiert. An der Osterkerze wurde das Licht der Südhöhenkerze, versehen mit dem Logo der Südhöhengemeinden entzündet. Drei identische Kerzen stehen in den anderen Gemeinden. Diese wurden in den ersten Gottesdiensten des Jahres mit dem über Laternen übergetragenes Licht aus dem Neujahrkonzert ebenfalls entzündet.
 
Folgender Text wurde zum Beginn des Neujahrskonzertes und in den ersten Sonntagsgottesdiensten auf den Südhöhen zur Fusion verlesen:
 
„Nun ist der Moment gekommen, auf den auf den Südhöhen hingearbeitet wurde. Ab dem 1.1.2026 sind wir eine Pfarrei. Unsere vier Gemeinden, die seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiten, müssen und dürfen noch mehr zusammenwachsen.
Diese Anfangszeit ist geprägt von Vorfreude, aber auch von Herausforderungen und Unsicherheiten. Wir wollen die ersten Gottesdienste dieses Jahres nutzen, um uns auf Gottes Begleitung auf diesem gemeinsamen Weg zu besinnen.
 
"Ein Leib und ein Geist, wie ihr ja auch berufen seid zu der einen Hoffnung eurer Berufung; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe; ein Gott und Vater aller, der über allen und durch alle und in allen ist."
 
Diese Worte des Apostels Paulus aus dem Epheserbrief erinnern uns an das Fundament, das uns bereits verbindet, noch bevor die Strukturen der Fusion gegriffen haben. Unsere Einheit ist kein rein organisatorisches Projekt, sondern hat ihren tiefen Grund in unserem gemeinsamen Glauben an Jesus Christus.
Die Fusion mag vier verschiedene Geschichten, Traditionen und Perspektiven zusammenführen. Unsere Aufgabe als Christen ist es, Brücken zu bauen und dafür zu sorgen, dass aus diesen vieren ein starker Leib Christi wird. Das erfordert Geduld, Offenheit und die Bereitschaft, vom Alten loszulassen und Neues gemeinsam zu gestalten.
Nun geht es darum, eine gute vertrauensvolle Zusammenarbeit und eine gemeinsame Zukunft zu gestalten. Lassen Sie uns dies im Vertrauen tun, dass Gott selbst der "Klebstoff" ist, der uns zusammenhält, und dass er uns die Weisheit schenkt, diese neue Gemeinde unter seiner Führung zu leben.“

Entzündung der Südhöhenkerze in St. Christophorus